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Donnerstag, 9. Januar 2014

Kunstklinik 2014

Schriftmontage der Phönixklasse
Liebe bildende Künstlerinnen und Künstler, liebe Kunstinteressierte,

die Kunstklinik 2014 wird stattfinden am

Samstag, den 24. Mai von 12 -20 Uhr und Sonntag, den 25. Mai von 12 -18 Uhr im ehemaligen Krankenhaus Bethanien, Martinistraße 44.

Wir bieten für ein Wochenende Künstlern Raum, sich und die eigene Kunst zu präsentieren. In ca. 50 ehemaligen Patientenzimmern des ehemaligen Krankenhauses soll es Kunstausstellungen, Kunstaktionen, Theater, Musik und Information geben. Alle Informationen gibt es hier als pdf-Dokument.

Die Homepage der Kunstklinik Bethanien 2013 findet Ihr hier.

Samstag, 28. September 2013

Singen für Jung und Alt

Foto: Klaus Kolb
Fr, 15.11. + 13.12., 10:30 - 11:30
Im Zuge unseres generationenübergreifenden Musikprojekts ,Unter 7 über 70‘ wird es in Zukunft einmal im Monat ein gemeinsames Singen und Musizieren im Saal des Kulturhauses Eppendorf geben, zu dem Senioren herzlich eingeladen sind.
Jedes Mal wird eine Kindergruppe aus einer der umliegenden Kindertagesstätten dabei sein. Die Leitung hat die Musikgeragogin Franziska Niemann. Sie ist fasziniert von den ,musikalischen Schätzen‘, die jeder Mensch im Laufe seines Lebens sammelt.
Kulturhaus Eppendorf, Julius-Reincke-Stieg 13a

Sonntag, 21. Juli 2013

MARTINIerLEBEN Musikprojekt U7-Ü70

Heute gibt es etwas zu gucken, und zwar den neuen Film über unser aktuelles generationenübergreifendes Musikprojekt U7-Ü70. Viel Vergnügen beim Ansehen!

Dienstag, 18. Juni 2013

KUNSTKLINIK BETHANIEN - bitte mehr davon!

Tuten & Blasen (Foto: Bernd Hellwage)
Ein wunderbares Erlebnis und ein großer Erfolg für alle Künstler, Organisatoren und Helfer war die ,Kunstklinik Bethanien‘, die am 7. und 8. Juni im ehemaligen Krankenhaus stattfand. Über 2.000 Besucher erlebten das für ein Wochenende in eine riesige Galerie verwandelte Gebäude und kamen, wie ein Besucher dem Hamburger Abendblatt gegenüber sagte, gesünder raus als sie reingegangen waren. Am Sonnabend gab es zusätzlich Musik, Theater und Lesungen, beginnend mit ,Tuten & Blasen‘ (Foto), die bei schönstem Sommerwetter draußen zur Eröffnung aufspielten, und ausklingend mit einem Konzert der Band ,Elbvertonung‘ in der ehemaligen Großküche. Etwa 80 Künstler/innen mit und ohne Handicap stellten ihre Werke aus und setzten in kreativer und sehr unterschiedlicher Weise die verlassenen Räume ganz
v.l.n.r.: Peter Lanzoni (crazyartists), Klaus Kolb (Kulturhaus
Eppendorf), Kirsten Arthecker (Hamburgische Brücke),
Michael Wulf (Bauverein der Elbgemeinden), Heike
Wandke (MARTINIS), Jutta Blankau (Senatorin
für Stadtentwicklumg und Umwelt), Iris Ohde (Kulturhaus
Eppendorf), (Foto: Bernd Hellwage)
neu in Szene. Einige animierten zum Mit- und Selbermachen, wie die ,FreiFrauen von Art & Weise‘, deren Collagen nur im Tausch gegen ein an Ort und Stelle hergestelltes eigenes Werk zu haben waren. Sowohl Künstler als Besucher freuten sich über die Möglichkeit zum intensiven direkten Austausch.

Das Projekt hat das Wort Inklusion mit Leben gefüllt und unterschiedlichste Menschen auf der Ebene der Kunst zusammengebracht. Im Vordergrund standen die künstlerischen Erzeugnisse, Handicaps wurden - auch im Umgang miteinander - völlig nebensächlich. Die einzige Kritik an der Veranstaltung: viel zu kurz!

Die Besucherin Sabine Stauss schrieb uns hinterher: "Ich kann mich nicht erinnern, an einem Tag je
  • soviel inspirierende Kunst gesehen,
  • Konzert, Theater, Kabarett und Lesung in ungewöhnlichster Umgebung erlebt,
  • mein erstes (kleines) Kunstwerk käuflich erworben und ein eigenes (sehr viel kleineres) erstellt,
  • dabei noch viel fotografiert und interessante Begegnungen gehabt und
  • mit dem Kulturlotsen ein mir sehr entsprechendes Projekt kennengelernt
zu haben (nur das mit dem Tanzen hab ich nicht mehr geschafft). GANZ GROßES KINO!"

Nun sind wir dabei, viele Bilder zu sichten (herzlichen Dank an unseren Fotografen Bernd Hellwage und viele andere) und eine Dokumentation zu erstellen, die bald auch auf www.kunstklinik-bethanien.de zu sehen sein wird. Wenn wir alles nachgearbeitet haben, was während der Kunstklinik-Zeit liegengeblieben ist ...